Hannover Wülfel

Der Stadtteil Wülfel liegt am südlichen Rand des Stadtbezirks. Im Stadtteil befindet sich die Radrennbahn Hannover. Im Westen grenzt Wülfel an die Leinaue, in der Hannovers einziges Storchenpaar brütet. Diese Gegend ist bei Hochwassersituationen der Leine häufig überflutet. Wülfel war bis in die 1990er Jahre bekannt für die Brauerei Wülfel, die zu dieser Zeit abgerissen wurde. Teile der monumentalen Fassade wurden in die neu angesiedelten Gewerbebetriebe integriert. Wülfel verfügt über eine freiwillige Ortsfeuerwehr.

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Stadteilinfo

Die direkten Nachbarn von Wülfel sind Seelhorst, Waldhausen, Waldheim und die Nachbarstadt Laatzen.

Der kleine Stadtteil Waldhausen mit ca. 2200 Einwohnern gehört mit einer gehobenen Altbausubstanz eingerahmt von Maschsee, dem Stadtwald Eilenriede und trotz der direkt südlich verlaufenden erhöhten Bahntrasse zu den bevorzugtesten und teuersten Wohnlagen in Hannover. Unter starkem Protest der Waldhausener und namhafter Architekten wurde dort allerdings 1971 die schlossartige Villa Willmer (im Volksmund auch Tränenburg genannt) abgerissen, um dort und auf dem Gelände des angrenzenden Parks Eigentumswohnungen im Baustil der 70er Jahre zu errichten. Der Familie Willmer gehörte eine Ziegelei und so war dieser Bau nur aus Ziegeln erbaut. So hat der Stadtteil einiges von seinem ursprünglichen Charme verloren.

Die Gemeinde Laatzen wurde im Jahre 1259 erstmals urkundlich erwähnt. Der Name stammt von der damals ansässigen Familie „von Lathusen“, die der größte Grundbesitzer im Ort war. Die „Gründungssage", die in den Schulen gelehrt wird, spricht von einem Bauernstamm bzw. einer Bauernsippe der „Lathen", der sich um das Jahr 800 am Leineufer niederließ.

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